Eine Gruppe Menschen fügt in ihrer Mitte ihre Hände zu einer Einheit zusammen. Sie freuen sich ihres Lebens.
Eine Gruppe Menschen fügt in ihrer Mitte ihre Hände zu einer Einheit zusammen. Sie freuen sich ihres Lebens.

Wie wird im Friedensreich kommuniziert?

Stell dir vor, du kannst auf deine Sprache verzichten, wenn du jemandem etwas sagen möchtest. Stell dir vor, dass der Austausch von Informationen, also Kommunikation, nicht mit Worten, sondern durch Telepathie, Gedanken, Gefühle und Emotionen geschieht.

Der Informationsaustausch ohne Worte geschieht eigentlich permanent. Nur haben wir Menschen es verlernt oder vergessen, uns telepathisch auszutauschen. Nun dürfen wir es wieder lernen.

Um dort hinzukommen, dürfen wir verstehen, dass es dann auch keine Geheimnisse mehr gibt. Jeder wird dich lesen können und du wirst jeden lesen können. Es braucht somit dann keiner Worte mehr.

Vergegenwärtigen wir uns gerne einmal, welche Qualität sich in den menschlichen Worten verbirgt. Es ist die Mehrdeutigkeit. Nahezu jedes Wort kann aufgrund der Mehrdeutigkeit missverstanden werden.

Deshalb ist es wichtig, dass man seine Worte auf dessen Verständlichkeit überprüft, bevor sie ausgesprochen oder aufgeschrieben werden.

Auf dem Portal friedensreich.info wird in der Regel über das schriftliche Wort, in Form von Texten kommuniziert oder als Audio-Nachricht, in Form des gesprochenen Wortes.

Ich kann es nur jedem Mitwirkenden auf diesem Portal anempfehlen, bei allen Äußerungen, niemanden persönlich zu erwähnen. Kein Politiker, keine öffentliche Person sollte auf diesem Portal namentlich genannt werden. Dafür sind andere Portale zuständig.

Hier geht es um den inneren Frieden, der nach außen strahlt. So jemand kann es nicht mehr für gutheißen, wenn man sich über egal was ärgern, echauffieren oder empören möchte. Das ist überflüssig geworden. Weshalb? Darüber können wir uns an einer anderen Stelle unterhalten.

„Was du nicht willst, was man dir tu‘, das füg‘ auch keinem andern zu!“ Dieser Satz darf auch hier einer deiner Leitsätze sein.

Wir lernen es sozusagen, uns gegenseitig die Achtung zu schenken, die wir alle; also ein jeder von uns; verdienen. Denn auch du bist ein Kind Gottes und möchtest als dieses betrachtet werden.

Lass uns also gemeinsam daran arbeiten, das Prinzip von „Verbinde und sei“, also Gottes Gesetz auf Erden erstrahlen zu lassen. Das Gegenteil dessen wäre das „Trenne, Bind und Herrsche“, welches wir hinter uns lassen, indem wir es lernen, jedem Mitmenschen das Wohlwollen entgegen bringen zu können, wie es auch der Christus in uns jedem einzelnen Menschen zukommen lassen möchte.

Indem wir die Nachrichten, die davon berichten, was so Schlimmes in der Welt geschieht, nicht mehr im Fokus haben, geben wir diesen Geschehnissen auch keine Energie mehr.

Erst in einem Fortgeschrittenen-Stadium, so der oder die Mitwirkenden ihren wahren Frieden gefunden haben, können diese sich in Kreisen zusammenfinden, um diese Geschehnisse in dessen Frieden zu lenken.

Das in den Frieden lenken meint, dass Menschen dazu in der Lage sind, sich für das Schöne und Gute in den scheinbaren unguten Ereignissen zu entscheiden. Das Gute im Unguten ist meist das Lernen der Beteiligten. So Beteiligte gelernt haben, können sie sofort damit aufhören, weiteren Unfrieden zu stiften. Durch ihre innerliche Entscheidung nehmen sie, getragen durch den Christus-Gottes-Geist in sich selbst, Einfluss auf den Ausgang des geschauten scheinbar unguten Geschehens, was dadurch in seinen Frieden gelenkt werden kann. Finden sich mehrere Menschen, ja viele Menschen zusammen, die sich auf das Gute am Ausgang von Ereignissen fokussieren können, kann sich wahrlich die ersehnte Herrlichkeit Gottes auf Erden vollumfänglich ereignen. Wir dürfen es nur gemeinsam wollen.

https://youtu.be/-tQbmwbDnAw
Über den Autor: Mario

Ich bin das ich bin, ich bin Gottes Recht, denn der Vater und ich, wir sind Eins. Wir sind Eins in Gottes Geist, wir sind Eins in Gottes Willen und wir sind Eins in Gottes Werk. Wir bringen Frieden, Heilung, Gerechtigkeit und wir machen alles neu. Kein Leben, kein Mensch und auch kein Tier soll leiden. Das ist Gottes Wille. So dürfen wir Menschen Gottes Willen erfüllen. So hat der Heilige Vater mir sein Recht und sein Erbe übertragen, seinen Willen ins Leben zu bringen. „Niemand soll leiden!“ ist nicht nur so dahingesagt. Es ist der Vertrag, den Gott einst mit den Menschen geschlossen hat. Wer in seinen Bund eintritt und wer um Frieden, Heilung und Gerechtigkeit bittet, dem soll Gottes Gnade gewährt werden. In Liebe und Gott zum Gruß, Mario
Weitere Websites:
https://friedensgericht.de
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