Der Begriff Friedensreich in unterschiedlichen Sprachen der Welt. Die Sprachen trennen uns von der Einheit. Wir dürfen sie überwinden.
Der Begriff Friedensreich in unterschiedlichen Sprachen der Welt. Die Sprachen trennen uns von der Einheit. Wir dürfen sie überwinden.

Entsteht mit dem Friedensreich eine neue Religion?

Christus lässt uns wissen, dass er die Religionen in dieser Welt nicht geschaffen hat. Religionen sind Menschenwerk, im Unwissen darüber, was die Wahrheit ist, was der Weg ist und was das wahre Leben ist. Deshalb lässt er uns wissen, dass er keine neue Religion entstehen lassen möchte, so wie sich nun in der Welt eine OneWorld- oder Einheitsreligion abzeichnet. Wenn, dann lassen Menschen eine neue Religion entstehen, was durch Gott jedoch nicht gewollt ist. Im Friedensreich gliedert sich jede Religion, jede Weltanschauung ein, um das Alte Weltbild in sich selbst und in seinem eigenen inneren Frieden zu überwinden und zu transformieren. Da jede Religion und jede Weltanschauung das Gute anstrebt und in ihrem Fokus hat, strebt sie auch der Vollendung in sich selbst zu. So geht jeder Glaube an das Gute, letztendlich oder unweigerlich, in das Friedensreich Gottes ein.

Jeder Mensch ist individuell, in seinem Erfahrungsschatz. Ein jeder Mensch kann durch seine Erfahrungen davon berichten, wie es ohne Gott nicht funktioniert hatte, in den Frieden zu finden. Wenn wir ehrlich mit uns selbst sind, ging es im Leben doch letztlich nur darum, den Weg zum Frieden in Gott zu finden. Aber dies bitte ohne die Dogmen bei Gott. Wenn wir es wirklich erfassen können, dann wussten wir es nur nicht, dass dieser Frieden eben ohne Gott nirgends zu finden, geschweige denn ohne Gott zu gestalten sein kann. Wir geben uns Gott hin, im Wissen, dass nur er uns den Frieden bereiten kann, in seiner unerschöpflichen Liebe, die er uns zuteilwerden lässt, sobald wir ernsthaft zu ihm kommen.

https://youtu.be/rEaT5IhfZCE
Über den Autor: Mario

Ich bin das ich bin, ich bin Gottes Recht, denn der Vater und ich, wir sind Eins. Wir sind Eins in Gottes Geist, wir sind Eins in Gottes Willen und wir sind Eins in Gottes Werk. Wir bringen Frieden, Heilung, Gerechtigkeit und wir machen alles neu. Kein Leben, kein Mensch und auch kein Tier soll leiden. Das ist Gottes Wille. So dürfen wir Menschen Gottes Willen erfüllen. So hat der Heilige Vater mir sein Recht und sein Erbe übertragen, seinen Willen ins Leben zu bringen. „Niemand soll leiden!“ ist nicht nur so dahingesagt. Es ist der Vertrag, den Gott einst mit den Menschen geschlossen hat. Wer in seinen Bund eintritt und wer um Frieden, Heilung und Gerechtigkeit bittet, dem soll Gottes Gnade gewährt werden. In Liebe und Gott zum Gruß, Mario
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