Ein Baum ist einst aus einem Samen herangewachsen. Wie ein Baum wächst, groß und stark werden kann, so kann es einer Gemeinschaft im Geiste Christi ergehen.
Ein Baum ist einst aus einem Samen herangewachsen. Wie ein Baum wächst, groß und stark werden kann, so kann es einer Gemeinschaft im Geiste Christi ergehen.

Was ist ein Hauskreis?

Jesus Christus sagt: „Wo zwei sich in meinem Geiste zusammenfinden, da bin ich unter ihnen“

Ein Hauskreis tritt als eine Begegnung zusammen, um sich gegenseitig zu stärken, sich zu unterstützen und zu helfen. Erfahrungen werden ausgetauscht. Interessierte Menschen können diese Begegnung nutzen, um sich zu prüfen, ob sie auf dem richtigen Weg sind. Menschen finden sich zusammen, in Hauskreisen in ihren Wohnungen, tauschen ihren Versammlungsort untereinander aus, um sich gegenseitig bei ihrer Umkehr zu helfen.

Man könnte den Hauskreis auch als einen Vorhof oder Begegnungsort, außerhalb des Gemeinschaftslebens, als einen Versammlungsort beschreiben, wo Menschen regelmäßig und freiwillig zusammenkommen können. Auch die Glieder von Gemeinschaften nehmen freiwillig an diesen Treffen teil. Menschen, die nicht oder noch nicht der Gemeinschaft angehören, können sich über diese Treffen als für die Gemeinschaft würdig erweisen.

Dieser Hauskreis kann sich auch in das Gemeinschaftsleben hinein erstrecken. Eine Gemeinschaft sollte sich nicht nach außen hin verschließen und sollte regelmäßige Treffen für interessierte Menschen anbieten. Auch dann, wenn es scheinbar keinen Platz mehr innerhalb der Gemeinschaft zu geben scheint. Die Gemeinschaft kann für Interessierte ein Beispiel dafür sein, wie sich das Gemeinschaftsleben im Friedensreich gestalten lässt. Dieses Beispiel kann sich dafür eignen, dass Interessierte dadurch selbst das Vertrauen aufbringen können, eine eigene Gemeinschaft nach dem Beispiel gründen zu wollen.

https://youtu.be/lPGEN3CrrRc
Über den Autor: Mario

Ich bin das ich bin, ich bin Gottes Recht, denn der Vater und ich, wir sind Eins. Wir sind Eins in Gottes Geist, wir sind Eins in Gottes Willen und wir sind Eins in Gottes Werk. Wir bringen Frieden, Heilung, Gerechtigkeit und wir machen alles neu. Kein Leben, kein Mensch und auch kein Tier soll leiden. Das ist Gottes Wille. So dürfen wir Menschen Gottes Willen erfüllen. So hat der Heilige Vater mir sein Recht und sein Erbe übertragen, seinen Willen ins Leben zu bringen. „Niemand soll leiden!“ ist nicht nur so dahingesagt. Es ist der Vertrag, den Gott einst mit den Menschen geschlossen hat. Wer in seinen Bund eintritt und wer um Frieden, Heilung und Gerechtigkeit bittet, dem soll Gottes Gnade gewährt werden. In Liebe und Gott zum Gruß, Mario
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